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Die Textzyklen können flüssig Teil für Teil gelesen werden, wenn der Leser das wünscht. Dabei sollte er sich von auftauchenden Hindernissen nicht weiter irritieren lassen. Wer allerdings ein wenig spielen möchte, der benutze getrost die vielen Links zwischen den einzelnen Teilen und Texten.
Ich bin nicht der Meinung, dass das Internet eine neue Literatur hervorbringen wird. Möglichkeiten abwechslungsreicher Textgestaltung hat es schon vorher gegeben.



faustus@t-online.de Lutz Beuershausen
http://wettbewerb.ibm.zeit.de/teilnehmer/beuersha/