UNS ZUM EIS

AN DEN RÄNDERN DER TAUSEND WEGE
STILLE ALS SEI ES VORBEI
IM SÜDEN GEHEN WILDE GÄNSE
SCHWEISS KREUZT DIE UNTERE KANTE
VON DEN BLÄTTERN ABER WISSEN WIR
DA STEHEN DIE ALTEN UND REDEN VOM MEER

WESTLICH VON DEN SCHALLENDEN SONNENAUFGÄNGEN
ENDLICH HÖRT MAN AUF ZU WEINEN
NUN WERDEN DIE FLÄCHEN NICHT REICHEN
DIE WALDUNGEN DER KIEFERN
NUR DIE ZECHER WAREN ZU JEDER STUNDE SO
DAS AUGE MIT SCHÖNHEIT VERZAUBERN

GLANZ IST IN UNSERER FESTE IN DEN KAVERNEN
VERZAUBERTE AUF NÄCHTLICH WEISSEN STEINEN
HIMMEL UND GRÄSER WOGEN
WEINT TRÄNEN ÜBER IHRER LEICHE
DASS ER SOLCHES LÄSST GESCHEHEN
DIE MÜSSIG EINE NACH DER ANDEREN ANKOMMEN

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