DER WIND DER IST TAUSEND KILOMETER GEKOMMEN
EIN GETÖSE DAS WIR HÖREN HIER OBEN
LAG ENDLICH TRUNKEN MUND AUF MUND
GENUG DER POET WAR EINGESCHLAFEN
KEIN KRIEGEN MEHR UND SPALTEN
ALS DER MONDSCHEIN IHR ANTLITZ VERLIESS
BEGRABEN UNTER SALBEI UND DEM DORNE
FÜR DAS AUSLEUCHTEN DES DUNKELS
HIER FÜHRT EINE BLAUE LEITER ZU DEN WOLKEN
VOLL TAUSEND FUNKELNDER BÄCHLEIN
AUF DIESER WELT NICHTS MEHR SUCHEND
NOCH HEUTE EIN ZEICHEN DER LIEBE UNTER DEN MENSCHEN
WIE DURCH DIE STILLE TOTENGRUBE
MORGEN TRENNEN DIE BERGE UNS
AUS DER WELT FALLEN SIE HERAUS DIESE JAHRE
UND OBEN DIE GIPFEL
MIT FELDERARMEN LIEGEN WIR IM TAL
EIN ERRÖTEN DER WOLKE AM MORGEN
< Neuer Versuch >