IN DEM ENDLOSEN LICHT DES MASSIVEN SCHNEES
DIESE LEBENSLANGE MÜHE DER WIMPERN
BRINGENS DEM FRÜHLING ZURÜCK
EIN WIND GREIFT DIE GRÄSER AN
BITTSCHRIFTEN OPFER FLIEGT
WEGE UND WEIDEN WERDEN ÜBERSCHWEMMT
AUCH DER ODEM DER WINDPFEIFEN
VON AUSSEN NICHTS SICH JE ERNEUT
NIE VERSCHWINDEN DIESE SCHMERZEN
SIE FALLEN IM HERBST
STEIGT ZWISCHEN UNS DEN EWIGEN PFAD
ER HAT SICH NIE VOR FURCHT GEBEUGT
EIN LETZTER GRUSS WIR WERDEN
WIR STEHEN NEBENEINANDER
VÖGEL FINDEN IHRE LIEDER
KEIN GEIST BESUCHTE UNSRE TRÄUME
GOLDENEN SCHNITT ZWISCHEN SONNE UND MOND
WO ALLE LÄSTERZUNGEN SCHWEIGEN
< Neuer Versuch >