DER ATEM DER WINDPFEIFEN

ER LIESS SIE SEINEN UNMUT BÜSSEN
EINE STADT MIT TAUSEND GESCHICHTEN
EIN GOLDENER STIER IST DER HÜTER DER TALWEGE
NACH LUST MIT WOLLUST UND DIE FISCH
ES WIRD NICHT LANGE DAUERN MEHR
DANN VERNEHMEN WIR AUS DEN KNOTEN

WIEDER LEBENDIG ZWISCHEN EIN UHR UND MITTERNACHT
ZWISCHEN DEN GRÄSERN SIND SCHON RUINEN
KÜHE UND ZIEGEN NACH HAUSE
MÖWEN DIE UM EINEN FELSEN KREISEN
STOLZES LIEBE ZU STÜRMEN
ENDLICH WIR DER TROST ERSCHEINEN

DIE SCHNEESTANGEN STEHEN NICHT MEHR
HALTENDE HÄNDE LEISE SCHWEBEN
DIE EINE NACH DER ANDEREN KOMMEN
UND SOLLEN IMMER DENN TYRANNEN
PLÄTZE NOCH HINAB WILLIGER STEILEN
DOCH HAT ER AUCH EIN SOMMERHAUS

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