WISCHT DIE STADT VON ENDE ZU ENDE MIT SCHNEE
HÖHENLINIEN UND GLETSCHER
WO KEINE WÖRTER SIND IST KEIN GESPRÄCH
ES ROLLTE LEISER DONNER IN DER WEITE
SCHRÄG LIEGENDES TAGESLICHT
LINIEN DES WASSERS AUF UNSEREN GESICHTERN
DIE IN UNS DAS LEBEN GLÜCKLICH MACHTEN
DEN FROST ÜBER DIE GIPFEL WERFEN
SINGEN UND DIE FRAUEN DREHEN SICH GLATT
EINE VERZAUBERTE INSEL AM MEER
DIE TREPPE HÄNGT EIN BLUMENKRANZ
LIEGT EIN SOLDAT UNAUFGEFUNDEN
ENTSETZT UNS BRENNT UNSERE HERZEN MIT LEID
WOHER DER NEBEL STEIGT
DIE BEDEUTENDEN STEHEN NEBENEINANDER
SIND DIE BLANKEN KNOCHEN ZU SEHN
GLÜCK UND STUNDEN WANKEN
SEITWÄRTS DEM OST DER HÖHENZÜGE
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