WÄHREND DIE STADT IN DER HÖHE
WAS DARIN WAR IST GEGANGEN
NACH HERBST SEHNEN SICH EIS UND SCHNEE
UND ZUM KARL IN DIE FLAMME SPRINGEN
DARAUF WIRD SIE KOMMEN
DIE SORGEN BEDECKEN DER ZEITEN FLUT
EH SPIEL UND SCHLACHT BEGINNEN
DIE GEFÄHRLICHEN DÜFTE
WIEGEN DIE BLAUEN WELLEN DIE SONNE
KÖNNTE SIE DIE MENGE HALTEN
SCHWERELOSE IHN DES TRÄUMT
UND GRÄMT DICH EDLER NOCH EIN WORT
SIND DIE ABZEICHEN GEWIDMET ZUSTÄNDEN
NACH OBEN ÖFFNET SICH DER RAUM
KÄLTER UND KÄLTER WUCHS
UM SO GLUTENDER NAHT IHRE KRAFT
DAS IST AUCH WOHL POESIE
UNTER DEN STERNEN NACHTS
< Neuer Versuch >