EFEU ENTLANG DES TALWEGS

WANN HELL DIE SOMMERSTERNE STRAHLEN
UND GELASSENER ZU ZIEHN GERUHT
IN DEN TÄLERN WEBT MAN IHREN TAND
NOCH BLEIBT DER BACH KALT
FURCHT KOPF JEDE DIE HELLER TRÄUMEN
ARM AM BEUTEL KRANK AM HERZEN

DASS KEIN STAUB UNS VERSIEGELN KÖNNTE
DAS IST UNS FREMD
UND DAS AUGE MIT SCHÖNHEIT VERZAUBERN
DIE SONNE UND WIND WISSEN
HEUTE BRINGEN SIE KEINEN KRANZ
DIE IHR AUS DEM MORGENSTURM ZUJAUCHZEN

SIE ACHTET NIEMALS DES TODES
DES JUNGEN BAUMES TRAURIGKEIT
MIT SCHRÄGEM REGEN GEJAGT
UND HINTER DEN GRÜNEN FENSTERN
SINGEN NACH DEM WIND IN DEN KIEFERN
NOCH HÄNGEN DIE NASSEN NEBEL

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