HAUS TAUSEND WEGES

MEHR SCHÖNES OFT IN EINER STUNDE
SINGT GEISTREICH DER NATUR ZU EHREN
GRAU FÄRBTEN WIR SEIN GEWAND
MIT DÜFTEN BERÜHREN DIE BÄUME
DIE GRÄSER SIND NACH DEM REGEN HELL
SAH ZÜGE SCHWINDEN ZÜGE NAHEN

KANN DIR DIE HAND NICHT GEBEN
ES BLÜHT DAS FERNSTE TIEFSTE TAL
DAS LASSEN DES HERBSTES UNS ZWISCHEN
DER TON IHRER SORGE GEHT BIS ZU DEN WOLKEN
EIN GEHEIMNIS IHR ATEM
GEBIRGSLICHT FÄLLT VON WESTEN HER AUS

DA SCHLÄFT EIN BLEICHER BLITZ
KEIN TRAUM FLIEGT ÜBER DEN KAMM
DOCH WAS ER LEBT UND WAS ER LIEBT
VERGESST DASS GIPFEL UND MATTEN
KAM NICHT VOM TAL EINST DAS BAUHOLZ
DOCH KEIN LIEBENDER GEIST BESUCHTE UNSERE TRÄUME

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