Die literarischen Beiträge sollen die Ausdrucksformen und die technischen Möglichkeiten, wie sie die Computernetze hervorgebracht haben (etwa e-mail, newsgroups, Hypertext), aufnehmen und kreativ benutzen. Die Netz- und Computerwelt selbst braucht dabei nicht zum Thema zu werden.
Bei den Texten muss es sich nach wie vor um Literatur handeln - um welche Art von Literatur allerdings, ist völlig offen. Der Preis lädt ein zum Spiel mit den Grenzen zwischen Schrift, Datensatz, Bild und Graphik.
Die beigegebenen Bilder/Graphiken dürfen keine bloss illustrativen Beigaben sein, sondern müssen etwa als Gliederungselemente oder Links integraler Bestandteile der literarischen Gestaltung sein.
1. zeit/ibm - Lieteraturwettbewerb 1996 / Ausschreibungstext
http://www2.zeit.de/bda/int/zeit/littwett/ausschreibung.html
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