DES FRÜHLINGS AUSZUFALLEN

IN DEN STROM DER WEINROT FLIESST
HÄLT SIE SEUFZER AUF DER LIPPE
WO JEDER TON EINEM GEHÖRT
SUCHE DIE GELIEBTE ÜBER ÜBERALL
WIR WERDEN NOCH WACHSEN
WIE WIRD DAS WAHR

WIR WOLLEN EIN LIED SINGEN WIE DAMALS
WIE WIR DIE ALTEN FINDEN AUF DEM PAPIER
SCHLÄGT DEM ÜBERWACHTEN SCHIMMER
DIE GROSSEN BOTSCHAFTER DES GEFÜHLS
DASS DAS GEBIRG IN SCHERBEN KLIRRT
UND RUFT WILLKOMMEN SÜSSER MANN

SIE KAM NICHT SIE KOMMT NICHT SIE SCHLÄFT
SCHIMMERND MIT DEM HELLEN FRÜHLINGSTAU
WIE KALT DES REGENS DÜNNES NASS
AUCH NUR MIT EINER NASE ZUR WELT
BLAST NUR IHR STÜRME BLAST MIT MACHT
DER FLUSS DER ZUM MEER FÜHRT

< Neuer Versuch >        


Ein Text aus tausend: Die Verspätung des Frühlings. Eine selektive Zusammenfassung. Eine Demonversion für Martina Kieninger.